Die Dotation

 

Die Dotation ist der zweite Teil der allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Der Titelsuchende überweist die Dotation, diese beinhaltet das Honorar für den Titelgeber sowie die Provision für den Vermittler.

Die Notarskosten trägt im Regelfall der Titelsuchende selbst ebenso wie die Reise- und Fahrtkosten. Diese Kosten sind im Verhältnis zur Dotation derart gering, dass es sich nicht schickt, darüber zu verhandeln.

Die Höhe der Dotation richtet sich ganz nach dem Adelsrang. Selbstverständlich ist der Titel des Prinzen/der Prinzessin viel kostenintensiver als

ein normales „von“. Durch die Adelsränge wird die Dotation unterschiedlich gestaffelt sein.

Auch kommt es innerhalb des vom Titelsuchenden gewählten Rang darauf an, ob der Titelgeber aus der 1. Linie ist oder aus einer Nebenlinie. Desweiteren kommt es bei der Preisgestaltung darauf an, ob im Mannesstamm oder von einer Dame adoptiert wird.

Die günstigste Variante ist, von einem adoptiert zu werden, der ebenfalls adoptiert worden ist oder mit einem Adeligen verheiratet war und geschieden worden ist.

Die Dotation wird grundsätzlich im Voraus auf ein Sperrkonto überwiesen. Die Auszahlung der Dotation erfolgt erst nach Erhalt der Adoptions-oder Eheurkunde und nach Ablauf sämtlicher Widerrufs oder Annulierungsfristen, wahlweise als Rente oder Einmalbetrag.

Sollte es aus irgendwelchen Gründen nicht zur Heirat oder Adoption kommen erhalten Sie ihr Geld abzgl. einer Bearbeitungsgebühr zurück.